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Ich zeige dir, wie du mit der richtigen Ernährung und Lebensstilveränderung deine Darmprobleme & Nahrungsmittelunverträglichkeiten reduzieren kannst

Was unsere DARMFLORA mit dem JOJO-Effekt zu tun hat

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Vielleicht hast du auch schon mal eine Diät durchgeführt. Oder versucht dein Gewicht zu reduzieren (hat ja auch mit einem Diätverhalten zu tun). Und vielleicht hast du auch schon erlebt, dass du nach der Diät ziemlich schnell wieder zugenommen hast.

Vielleicht wurde dir da auch gesagt, dass dies nur mit der Disziplin zu tun hat und du hast dir vielleicht auch Gedanken gemacht, warum du nur so undiszipliniert bist und es einfach nicht schaffst, langfristig abzunehmen.

Doch ich möchte dir heute etwas sagen:

  1. Wenn du nicht langfristig abnehmen kannst, dann liegt es nicht an deiner fehlenden Disziplin.
  2. Es liegt auch nicht daran, dass du unfähig bist.
  3. Und dann kommt noch dazu: dass Diäten einfach nicht funktionieren. Sie sind nicht alltagstauglich!

Und was wir einfach auch nicht vergessen dürfen: Nicht jede Person besitzt eine Grösse 34 – komm lassen wir das gesellschaftliche Schönheitsideal einfach mal los.

Aber kommen wir zum Punkt. Zu einer neuen Erkenntnis.

Studienlage

Es gibt eine Studie – (ok es handelt sich um eine Studie, die an Mäusen durchgeführt worden ist) – die stark davon ausgeht, dass die Darmbakterien beim JOJO-Effekt gewaltig mitmischen.

Fakt ist: 80% der Menschen das Mehrgewicht haben, gelingt es nicht, das Gewicht dauerhaft zu verlieren. Obwohl sie genau auf die Kalorienaufnahme achten, sich an strenge Ernährungsvorgaben halten – können sie langfristig nur schlecht Gewicht verlieren (vielleicht geht es für eine gewisse Zeit mal kurz nach unten – aber es geht auch sehr schnell wieder nach oben). Besonders dann, wenn man wieder beginnt normal zu essen. Es gibt natürlich auch andere Faktoren, die dazu führen, dass der JOJO-Effekt entsteht.

Darmbakterien

Aber, verlassen wir nun den JOJO-Effekt und gehen auf die Darmbakterien ein. Nicht nur die obengenannte Studie weist aus, dass Diäten Veränderungen im Darmmikrobiom mitbringen, sondern auch andere Studien belegen diese Aussage. Es wurde bei den Mäusen festgestellt, dass sich durch ein typisches Diätverhalten (zuerst Kalorienreduktion und danach wieder normal essen) der Bakterienstamm Firmicutes entweder bestehen bleibt oder je nach Ausgangslage erhöht wurde. Der Bakterienstamm Firmicutes gilt als «Dickmacherbakterien», die sich negativ auf unser Darmmikrobiom auswirken. Man geht auch immer mehr davon aus, dass dieser Bakterienstamm Zusammenhänge mit dem metabolischen Syndrom hat.

Fazit

Dies bestätigt einmal mehr, dass Diäten auch für unsere Darmgesundheit nicht förderlich sind. Wenn du dich langfristig in deinem Körper wohlfühlen möchtest, dann lass los von den Diäten – fokussiere dich auf das achtsame und intuitive Essen – auch deinem Darm zu liebe.

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Beitrag einen Mehrwert rund um das Thema “Verzicht auf Gluten” bieten. Weitere spannende Themen zur Darmgesundheit findest du übrigens zum Lesen in unserem Blog, zum Anhören in unserem Podcast oder auch auf unserem Instagram-Account. Wir wünschen dir viel Spass beim Durchstöbern.

Die Ausgangsebene auf eatyourway.ch und aller hier verfassten Beiträge resultieren aus eigenen Erfahrungswerten, erarbeitetem, evidenzbasiertem Wissen und persönlicher Meinung. Es handelt sich hier keinesfalls um einen medizinischen oder therapeutischen Rat. Weshalb keine Verantwortung und keine Haftung für Schäden jeglicher Art übernommen werden können.

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