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Präbiotika – wichtige (unverdauliche) Kohlenhydrate

Präbiotika

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Was sind Präbiotika? 

Präbiotika sind Ballaststoffe (unverdauliche Faserstoffe), die in unseren Darm gelangen und als «Darmbakterienfutter» unsere förderlichen / guten Darmbakterien stärken. Zudem fördern sie die Vermehrung von förderlichen Darmbakterien, aber verhindern auch das Wachstum von hinderlichen Darmbakterien und Krankheitserregern. Zudem nutzen die förderlichen Darmbakterien präbiotische Stoffe und bilden daraus sogenannte kurzkettige Fettsäuren. Kurzkettige Fettsäuren dienen vor allem den Darmzellen als Energiesubstrat aber auch der Bildung von Fetten und Vitaminen. Des Weiteren unterstützen sie die Calciumabsorption. Kurz gesagt: Sie sind sehr wertvoll für unsere Gesundheit. 

Ab wann darf ein Lebensmittel als Präbiotika betitelt werden:

  • Präbiotika dürfen durch die Magensäure sowie durch Enzyme nicht abgebaut werden 
  • Sie müssen durch Darmbakterien abgebaut werden können 
  • Sie müssen für die förderlichen Darmbakterien nützlich sein

Wie viel Präbiotika pro Tag sollten verzehrt werden? 

Bei Verdauungsbeschwerden werden bis zu 15g Präbiotika empfohlen. Ansonsten sind ca. 8g pro Tag ausreichend.

Präbiotische Lebensmittel: 

  • Chicorée, Lauch, Zwiebeln (Fructo-Oligosaccharide)
  • Erbsen, Linsen (Galacto-Oligosaccharide)
  • Abgekühlte Kartoffeln, grüne Bananen (resistente Stärke)
  • Haferflocken (Beta-Glukane)
  • Schale von Obst (Pektine)
  • Flohsamenschalen
  • Akazienfasern
  • Leinsamen
  • Grüner Tee
  • usw.

Linsen
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Haferflocken
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Flohsamenschalen
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Leinsamen
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Grüner Tee
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Achte bitte immer auf deine eigene Verträglichkeit! 

Tipps & Tricks

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