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Ich zeige dir, wie du mit der richtigen Ernährung und Lebensstilveränderung deine Darmprobleme & Nahrungsmittelunverträglichkeiten reduzieren kannst

Blähungen: 6 Ursachen und 6 Tipps

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Blähungen, das ist doch etwas super Unangenehmes oder? Aber weisst du was? Sie sind völlig normal. Es gilt sogar als normal 10-20x am Tag zu pupsen.

Aber es kann eben auch unangenehm werden. Übermässige Blähungen und ein stark aufgeblähter Bauch, können auch auf Probleme hinweisen. Dazu möchte ich dir gerne heute etwas mehr erzählen.

blähungen, bauchschmerzen

Welche Ursachen gibt es dafür?

  1. Verstopfung:
    Wenn jemand an Verstopfung leidet, dann bewegt sich die Nahrung nur langsam durch den Darm. Die Darmbakterien haben so mehr Zeit, um die Nahrung zu verwerten = das wiederum kann zu erhöhten Blähungen führen.
  2. Nahrungsmittelunverträglichkeiten:
    Wenn unser Darm gewisse Stoffe nicht verdauen kann, dann kann das ebenfalls zu Darmwinden führen.
  3. Zu viele Ballaststoffe:
    Wenn die Ernährung auf einmal sehr ballaststoffreich gestaltet wird.
  4. Fehlbesiedlung des Dünndarms:
    Wenn auf einmal mehr Bakterien im Dünndarm leben, dann können sie auch vermehrt auftreten.
  5. Süssstoffe:
    Diese können Blähungen fördern.
  6. Zu viel Proteine:
    Proteine steigern meist nicht die Anzahl, sondern eher den unangenehmen Geruch = ABER im detaillierten Blogbeitrag “Fürze: Warum stinken manche und warum manche nicht?” erzähle ich dir gerne mehr darüber.

Meine Tipps

Da es so viele verschiedene Ursachen gibt, ist es sehr schwierig gezielte Tipps bei Blähungen abzugeben. Anhand an der obengenannten Ursachen möchte ich dir aber gezielte Tipps mitgeben:

  1. Verstopfung:
    Woher kommt die Verstopfung? Gründe dafür suchen? = Genügend trinken 1.5-2l, 30g Ballaststoffe essen, mehr bewegen (Spaziergänge…) und unbedingt an der Toilettengewohnheit arbeiten (dies kann nämlich einen massiven Effekt auf Verstopfung haben).
  2. Nahrungsmittelunverträglichkeiten:
    Abklären, ob evtl. eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt.
  3. Zu viele Ballaststoffe:
    Ballaststoffe langsam aufbauen und bei starken Blähungen reduzieren und darauf achten, ob die Blähungen wieder zurückgehen.
  4. Fehlbesiedlung des Dünndarms:
    Bei Verdacht einer Fehlbesiedlung des Dünndarms bitte unbedingt einen Arzt kontaktieren.
  5. Süssstoffe:
    Die Menge sowie die Häufigkeit reduzieren.
  6. Zu viel Proteine:
    Proteine sind sehr wichtige Nährstoffe für uns, doch gerade eine High-Protein-Ernährung kann auch unangenehme, geruchsintensive Blähungen verursachen. Hier versuchsweise Nahrungsergänzungsmittel absetzen und die Proteinaufnahme auf 1g pro kg/ Körpergewicht reduzieren (wer unterernährt ist, sollte sich aber unbedingt mit einer Fachperson in Verbindung setzen).

Spannende Informationen rund um die Fütterung deiner Darmbakterien findest du in unserem E-Book “HAPPY DARMGESUND“.

Die Ausgangsebene auf eatyourway.ch und aller hier verfassten Beiträge resultieren aus eigenen Erfahrungswerten, erarbeitetem, evidenzbasiertem Wissen und persönlicher Meinung. Es handelt sich hier keinesfalls um einen medizinischen oder therapeutischen Rat. Weshalb keine Verantwortung und keine Haftung für Schäden jeglicher Art übernommen werden können.

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